Referenzprojekte
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Anlagenplanung (Gleise, elektrische verdrahtung, Digitalkomponenten, Gleisblöcke) für Digitalbetrieb
- Aktuell wird hier an einem Projekt zur Erweiterung einer schon vom Kunden aufgebauten größeren Modellbahnanlage in U-Form mit Märklin K-Gleisen auf Digitalbetrieb gearbeitet. Die Anlage hat eine Grundfläche von ca. x,x qm und hat im linken und im rechten hinteren Abnlagenteil 2 große 2 spurige Geleiswendeln von denen dann jeweils auf insgesamt 5 Ebenen jeweils 2 spurige Abzweige zu großzügigen Schattenbahnhofsbereichen abzweigen, die sich hinten an der Wand des Kellerraumes befinden.
- Vom Kunden wurde hier Ende 2024 die Digitalplanung mit Verdrahtungsplan für Anschlussgleise, Gleisblöcke, Boosterkreise und Weichen sowie eine vor Ort Unterstützung für den Digitalumbau in Auftrag gegeben.
- Zur Digitalsteuerung soll die Software Traincontroller 10.0 der Firma Freiwald in Verbindung mit einer Roco Z21 Zentrale zum Einsatz kommen.
- Dafür wurden vom Kunden auch schon zusätzlich Roco Rückmeldemodule: 10819 (Z21 DETECTOR X16) zur Gleisbesetztmeldung sowie Roco Schaltdecoder: 10836 (Z21 Switch Detector) zur Ansteuerung der Weichen beschafft.
- Für die Gleis- und Digitalplanung wurde hier die Software Wintrack17 vom Ingenieurbüro Schneider verwendet.
Die Gleisplanung beinhaltet hier folgende wichtige Schritte:
- Erstellung des Gleisplanes der schon aufgebauten Anlage
- Einteilung des Gleisverlaufes in sinnvolle Blöcke für den Digitalbetrieb
- Einteilung der Anlage in sinnvolle Boosterabschnitte
- Planung der Stromeinspeisungen für die Gleise
- Erstellung eines detaillierte Verdrahtungsplanes für die Gleisblöcke, Digitalkomponenten und Weichen
- Planung für Kabelkanäle zur Montage unter der Anlage (dabei sind mehrere Ringleitungen für die Digitalstromver-sorgung vorgesehen)
- Planung der Position der Roco Rückmelde- und Schaltdecodermodule zur optimierten späteren Kabelverlegung
- Erstellung von PDF – Ausdrucken der Kabelkanalplanung und Gleisplanung für alle Gleisebenen
Die Planungsphase ist seit Mai 2025 soweit abgeschlossen.
Es wurden auch schon erste Arbeiten zur Unterstützung des Kunden vor Ort durchgeführt:
- Auftrennung eines Gleisstranges der K-Gleise zur Verwendung als Kontakgleise
- Anschluss von geschirmten Kabeln an die Kontaktgleise
- Exemplarische Überprüfung der Funktion der Roco Rückmeldemodule in mit der Z21-Zentrale und der Software Traincontroller 10.0 an einem Block.
Entwicklung und Aufbau einer mikrocontrollergesteuerten Schattenbahnhofsteuerung für eine analog betriebene Großanlage
Im Rahmen dieses Projektes habe ich für meinen Nachbarn, der auch begeisterter Modelleisenbahner ist, für seine analog gesteuerte Großanlage eine mikrocontroller gesteuerte Schattenbahnhofsteuerung für 7 Gleise entwickelt, aufgebaut und auf der Anlage selbständig getestet und in betrieb genommen.
Die beim Schalten einer älteren Weichen auftretenden Probleme konnte ich hier durch Einbau einer stärkeren Schaltstufe und Anpassung der Software problemlos beseitigen.
Anstelle eines Kontaktgleises kurz vor der Einfahrt in den Schattenbahnhof wird hier eine Lichtschranke mit entsprechender Schaltstufe verwendet, die ich ebenfalls selber entwickelt habe. Diese Steuerung ist nun seit 2015 problemlos im Einsatz.
Aufbau von Elektronik – Baugruppen für die Gleisbesetztmeldung (über Strommelder) und Schaltverstärker
Hier wurden beim Aufbau einer H0 – Großanlage, wo im Schattenbahnhofsbereich noch viele Märklin M-Gleise verbaut sind, selbst aufgebaute Strommelde – Baugruppen in Verbindung mit Rückmeldebausteinen der Fa. Littfinski eingesetzt.
Die Leiterplatten für diese Strommelder – Baugruppen (auf einer Leiterplatte befinden sich jeweils 8 Strommelder) wurden selber entwickelt. Auch wurden für ältere Formsignale der Fa. Märklin, wo beim Schalten mit älteren k83 Dekodern teilweise Probleme auftraten, Schaltverstärker mit Relais aufgebaut, die auf dieser Anlage nun zuverlässig arbeiten.
Diese selbst aufgebauten und z.T. selbst entwickelten Elektronik-Baugruppen befinden sich nun seit 9 Jahren erfolgreich im Einsatz.
Konstruktion und Aufbau einer Spur 1 – Vitrine mit Beleuchtung und Möglichkeit für Pendelbetrieb
Diese Spur 1 – Vitrine mit 2 Ebenen wurde eigenständig konstruiert und aufgebaut. Sie wurde auf beiden Ebenen mit RGB – LED – Stripes ausgestattet.
Es können hier über eine Fernbedienung unterschiedliche mehrfarbige Beleuchtungseffekte eingestellt werden.
Auf beiden Ebenen in der Vitrine wurden Spur 1 – Gleise mit je einem Anschlussgleis pro Ebene auf einem Korkbett mit Echtsteinschotter verlegt. Die Vitrine selbst hat die Abmaße 1,2 m x 0,54 m x 0,2 m (L x H x T).
Auf jeder Ebene wurden ca. 18 cm vom Ende der Vitrine entfernt zwischen den Gleisen jeweils eine Reflexlichtschranke der Fa. JoKa electronic (als Bausatz angeboten) plaziert.
Die Ausgangssignale der 4 Reflexlichtschranken auf beiden Gleisebenen werden mit je einem Rückmeldeeingang eines Rückmeldebausteines verbunden. Mit Hilfe der Software „Traincontroller“ (bronze, silber oder gold) ist dann ein automatisierter Pendelbetrieb mit bis zu 2 Spur 1 – Lokomotiven innerhalb der Vitrine möglich.
Die Anschlusskabel (für LED – Stripes, Anschlussgleise und Lichtschranken) innerhalb und außerhalb der Vitrine erfolgte in kleinen unauffälligen Kabelkanälen.
Einbau einer LED - Beleuchtung in einen Märklin my world LINT Nahverkehrswaggon
Hier wurde in einen Märklin my world LINT Nahverkehrswaggon eine LED -Beleuchtung mit 2 warm-weissen LEDs eingebaut. Die Stromversorgung der LED’s erfolgt hier über einen zusätzlichen eingebauten kleinen Lipo – Akku. Im herausnehmbaren Dach des LINT Nahverkehrswaggons wurde hier auch ein kleiner (fast nicht sichtbarer) Schalter eingebaut, mit dem sich die Beleuchtung ein- und ausschalten läßt. Wenn der Lipo Akku nach einer gewissen Betriebsdauer in die Nähe seiner Entladeschluss – Spannung gerät, kann er durch Abziehen des Mini – Steckers des Akkus von der Mini Buchse (wo die Beleuchtung angeschlossen ist) und anschließen an ein Mini – Ladegerät nachgeladen werden.